Campus-Glossar
Auf dem steinigen Weg zum eingeschriebenen Studenten und auch danach begegnet man vielen unbekannten Begriffen und Fremdwörtern rund um die Hochschule, die eben doch eine eigene Welt ist. Wir bemühen uns, alles so gut wie möglich zu erklären, aber natürlich ist das Glossar, wie das gesamte Projekt noch im Aufbau. Hat sich doch einmal ein Fehler eingeschlichen oder fehlt ein Begriff dann teilt es uns doch bitte mit. Wir sind unter info@rekiss.de immer für Euch erreichbar!
AIESEC
Eine internationale Vereinigung von Studenten mit dem Ziel der Völkerverständigung und der Zusammenführung von Praxis und Hochschule. Neben Veranstaltungen wie Seminare oder Forumsveranstaltungen bietet AIESEC v. a. den beliebten Praktikantenaustausch. An der Uni Regensburg ist AIESEC im Wirtschaftsgebäude.
Akademische Grade
Akademisches Auslandsamt
Werden nach bestandenen Hochschulabschlussprüfungen stufenweise verliehen: Magister- oder Diplomgrad, dann Dr. Inzwischen werden auch Bachelor-Abschlüsse eingeführt. B.A. ist der "Bachelor of Arts" oder der "Bakkalaureus Artium", B.Sc. ist der "Bachelor of Science", darauf aufbauend ist der "Master of Science" (M.Sc.).
Akademisches Auslandsamt
Das Akademische Auslandsamt ist für den Studentenaustausch zuständig. Dazu bietet es Folgendes an: Beratung von deutschen Studierenden bzgl. Auslandsaufenthalt, evtl. Stipendien und Austauschprogrammen; Beratung und Betreuung von ausländischen Studienbewerbern und Studierenden.
Zusätzliche Informationen zum Studium im Ausland bietet die Infothek des Auslandsamtes. Dort werden u.a. die Vorlesungsverzeichnisse der Partneruniversitäten aufbewahrt und Erfahrungsberichte von ehemaligen Austauschstudierenden gesammelt.
Alma Mater
"Nahrungsspendende Mutter"; Universität, Hochschule
Anerkennung
Der Prüfungsausschuss eines Studiengangs prüft, ob die Leistungen, die man
als Prüfungsleistung für das aktuelle Studium anerkannt werden.
- an einer anderen Hochschule
- in einem anderen Studiengang
- während einer vorherigen Ausbildung
- im Ausland erbracht hat,
Anschriftswechsel
Wenn ihr umzieht, dann gebt der Studentenkanzlei bescheid. Vergesst aber auch nicht, euch innerhalb von zwei Wochen beim Einwohnermeldeamt umzumelden.
Arbeitsvermittlung
Das Arbeitsamt Regensburg, Galgenbergstr. 24 (gleich neben der FH angesiedelt) bietet eine Arbeitsvermittlung für Studierende. Die Öffnungszeiten sind Mo bis Mi 7.30 - 12.30, Do 7.30 - 18.00 und Fr 7.30 - 12.00 Uhr. Zu erreichen ist das Arbeitsamt auch unter Tel.: 01801 / 555111. Jobs an der Hochschule findet Ihr auch in der ReKISS Job-Börse
Auslandsstudium/-praktikum
Auskünfte hierzu gibt es beim Akademischen Auslandsamt
Bachelor
BAföG
Bakkalaureus
Bildungsinländer
Kurzstudiengang, niedrigster akademischer Grad in englisch-sprachigen Ländern, auf den sich das Masterstudium anschließen kann.
BAföG
Bundesausbildungsförderungsgesetz, staatliche Finanzhilfe für in der Ausbildung befindliche junge Menschen. Teilweise als Zuschuss, teilweise als zinsloser Kredit. Infos und Anträge beim Amt für Ausbildungsförderung im Studentenhaus.
Bakkalaureus
Erster berufsqualifizierender Abschluss, unterster akademischer Grad in Frankreich, England, USA. Verleihung des akademischen Grades eines "Bakkalaureus Artium" bzw. einer "Bakkalaurea Artium" (abgekürzt: B.A.)
Bildungsinländer
Als Bildungsinländer gelten Ausländer und Staatenlose, die eine deutsche Hochschulzugangsberechtigung erworben haben. Bildungsinländer sind zulassungsrechtlich Deutschen gleichgestellt.
Campus
CIP-Pool
cum laude
cum tempore / c.t.
Dissertation
Doktor
Doppelstudium
Habilitation
Hilfskraft, studentische / SHK
Hochschulranking
Hochschulsemester
Hochschulsport
Hochschulwechsel
Ordentlicher Student
Zweithörerschaft
Gesamtanlage einer Hochschule. Der Ausdruck "Campus-Uni" bedeutet meist, dass viele/alle Einrichtungen auf einem Gelände zusammengefasst und nicht in der Stadt verteilt sind.
CIP-Pool
Computerraum mit schnellem Internet-Anschluss, der allen Studenten zur Benutzung offen steht. Der Begriff CIP stammt vom Computerinvestitionsprogramm
cum laude
Mit Lob (l.t.): Drittbeste Note in der Doktorprüfung
cum tempore / c.t.
Wörtlich: Mit Zeitverzug. Mit akademischem Viertel, eine Viertelstunde nach der angegebenen Zeit
DAAD
Deutscher Akademischer Austauschdienst.Sein Vorläufer wurde 1925 gegründet; seit 1950 eingetragener Verein. Mitglieder sind über 200 deutsche Hochschulen und mehr als 120 Studierendenschaften.Der DAAD vergibt Stipendien an Deutsche, die im Ausland studieren, aber auch an Ausländer, die deutsche Hochschulen besuchen.
Das Büro des DAAD in Regensburg befindet sich im Verwaltungsgebäude neben der Studentenkanzlei (Akademisches Auslandsamt).
Dekan
(lat.: Führer von zehn Mann). Vorsteher einer Fakultät oder eines Fachbereiches
Dies academicus
Eigentlich der Tag, an dem die Universität sich selbst mit Veranstaltungen, Vorträgen und festlichen Reden feiert. Für Studenten ist der Dies academicus jedoch vor allem ein Tag zum Ausschlafen, alle Seminare und Übungen fallen aus. In vielen Uni-Städten finden deshalb am Vorabend auch traditionell ausschweifende Studentenpartys statt.
Diplom
Die Urkunde über die Verleihung eines akademischen Grades bzw. dieser Grad selbst (sowie einiger nicht akadem. staatl. und priv. Abschlüsse). Ursprünglich Abschlußexamen technischer Hochschulen, dann allgemeiner Hochschulabschluß naturwiss.-tech. und wirtschafts.- und sozialwiss. u.a. Studiengänge.
Dissertation
(lat.: Erörterung). Schriftliche wissenschaftliche Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde.
Doktor
Die Erlangung des Doktorgrades erfolgt durch die Promotion. Die Promotion besteht aus:
- Dissertation (Doktorarbeit)
- Rigorosum (wissenschaftliche Aussprache/mündl. Prüfung)
- Disputation (Vorstellung / Diskussion der Doktorarbeit)
(An der Wiwi-Fakultät, an anderen Fakultäten besteht die Promotion teilweise nur aus Dissertation und Disputation)
Voraussetzung: Diplom/abgeschlossenes Studium (gleiche Fachrichtung, andere Fachrichtung nur mit entsprechendem Nachweis der Befähigung in diesem Fach!) und Nachweis der wissenschafltichen Befähigung (i.d.R. Prädikatszeugnis und sehr gute Diplomarbeit)
Noten:
- genügend (rite) (Note 4)
- mit Lob (cum laude) (Note 3)
- mit großem Lob (magna cum laude) (Note 2)
- mit größtem (oder sehr großem) Lob (summa cum laude) (Note 1)
Der Doktor, abgekürzt Dr., wird durch die Fakultät einer Universität verliehen und trägt je nach Fachrichtung u.a. den Zusatz:
- Dr. theol. (theologiae) der Theologie;
- Dr.-Ing. der Ingenieurwissenschaften;
- Dr. iur.(iuris) der Rechte;
- Dr. iur. utr. (iuris utrique) beider Rechte;
- Dr. med. (medicinae) der Medizin;
- Dr. med. dent. (medicinae dentariae) der Zahnheilkunde;
- Dr. med. vet. (medicinae veterinariae) der Tiermedizin;
- Dr. phil. (philosophiae) der Philosophie;
- Dr. phil. nat.(philosophiae naturalis);
- Dr. rer. nat. (rerum naturalium) oder Dr. sc. nat. (scientiarum naturalium) der Naturwissenschaften;
- Dr.rer. pol. (rerum politicarum) der Staats-, Wirtschafts-, Sozialwissenschaften.
Für hervorragende oder andere Leistungen kann aufgrund eines Fakultätsbeschlusses ohne Promotionsverfahren die Ehrendoktorwürde (Doktor honoris causa, abgekürzt. Dr. h.c., Doktor ehrenhalber) verliehen werden. Ein Dr. h.c. mult. ist demnach mehrfach Doktor ehrenhalber.
Doppelstudium
Wem ein Studiengang nicht ausreicht, kann sich auch parallel für einen zweiten Studiengang einschreiben - allerdings nur unter gewissen Voraussetzungen.
Einführungsveranstaltungen
Einschreibung
Elfenbeinturm
ELSA
Emeritus
ERASMUS
ERASMUS
Erstsemester
Examensarbeit
Exmatrikulation
In den meisten Studiengängen gibt es zum Beginn der Vorlesungszeit Einführungsveranstaltungen. Teilweise sind sie bereits im Vorlesungsverzeichnis angekündigt, teilweise werden sie durch Handzettel bei der Einschreibung oder Anschlag bekannt gegeben. Die Einführungsveranstaltungen werden von den Fakultäten und Instituten oder auch von den Fachschaften organisiert. Hier erfährt man nicht nur vieles über den Ablauf des Studiums sondern hier bietet sich für euch eine gute Möglichkeit auch nette Leute kennenzulernen mit denen ihr zusammen studieren werdet.
Einschreibung
s. Immatrikulation
Elfenbeinturm
Symbol für das Sichabschließen von der Umwelt und ihren Problemen zum Zweck ungestörter geistiger oder künstlerischer Arbeit.
ELSA
Steht für European Law Students Association. Ist eine Internationale Vereinigung von Jurastudenten und vermittelt Praktika in diesen Bereichen.
Emeritus
Universitätsprofessor im Ruhestand
ERASMUS
Austauschprogramm, mit dem europäisch ausgerichtete Aktivitäten an Hochschuleinrichtungen und die Mobilität und der Austausch von Dozenten und Studierenden gefördert werden.
ERASMUS
Eurpäisches Austauschprogramm für Studenten
Erstsemester
Studienanfänger
Examensarbeit
Abschließende Hausarbeit
Exmatrikulation
Streichung / Abmeldung aus dem Verzeichnis der Universität
Fachbereich
Fachschaft
Fachsemester
Fakultät
FlexNow
Forschungsfreisemester
Frauenbeauftragte
Fremdsprachenkenntnisse
Organisationseinheit der Universität (s. Fakultät), in der meist mehrere verwandte Fachgebiete zu einer Einheit zusammengefasst sind.
Fachschaft
Studierendenvertretung innerhalb einer Fakultät
Fachsemester
Die Semester, während der man für ein und denselben Studiengang immatrikuliert ist oder war. Urlaubssemester zählen nicht als Fachsemester, wohl aber als Hochschulsemester.
Fakultät
Organisatorische Grundeinheit der Universität, in der meist mehrere oder verwandte Fachgebiete zu einer Einheit zusammengefasst sind (Fachbereich). Vertreter der Fakultät nach außen ist der Dekan.
FlexNow
Elektronisches Prüfungsverwaltungssystem, dass an der Uni Bamberg für das Internet entwickelt worden ist und für einige Studiengänge an der Uni Regensburg verwendet wird (darunter Jura, BWL, VWL und Wirtschaftsinformatik). Das An- und Abmelden für Prüfungen kann mittels NDS-Kennung und Transaktionsnummern (TAN), welche in den Einschreibungsunterlagen enthalten sind, durchgeführt werden. Außerdem können von überall aus die Prüfungsergebnisse eingesehen werden.
Forschungsfreisemester
Weil Forschung und Lehre parallel oft nicht zu bewältigen sind, lassen sich Lehrende ein Semester freistellen, um intensiv Forschung betreiben zu können.
Frauenbeauftragte
Diesen Posten nimmt an der Uni Regensburg z.Z. Dr. rer. nat. Miriam Breunig ein. Sprechstunde nach Vereinbarung in Chemie, Zi. 24.0.84, Tel. 0941/943-4828. An der FH hingegen ist es Prof. Dipl.-Soz. Marianne Leidl-Kolms, Zi. 312 (Seybothstr. 2),Tel.: 09 41 / 943 - 1092
Fremdsprachenkenntnisse
Sind erstens für den Alltag an der Uni wichtig (Fachliteratur!) und zweitens wichtiges Kriterium bei der Jobsuche. Sprachkenntnisse sind zudem oftmals Voraussetzung für ein Auslandsstudium. Ein breits Angebot an Sprachkursen bietet die Studienbegleitende Fremdsprachenausbildung (SFA) hier an der Uni.
Grundstudium
Erster Teil des Studiums, es folgt das Hauptstudium.
Hörerscheine
Die schlechte Nachricht zuerst: Hörerscheine wurden zum 1.10.2002 per Bundesgesetz ausnahmslos abgeschafft. Zuvor konnte man als Besucher einer Vorlesung unter bestimmten Bedingungen Hörerscheine für die benötigte Literatur bekommen, die den Kaufpreis um 10 Prozent reduzierten.
Habilitation
Wissenschaftliche Abhandlung, vergleichbar einer Doktorarbeit, sowie einer mündlichen Prüfung zur Erlangung einer Professur.
Hilfskraft, studentische / SHK
Oftmals auch HiWi genannt. Vorbereitende Tätigkeiten für Vorlesungen und Seminare (zum Beispiel Literaturbeschaffung in Bibliotheken, Kopierarbeiten, Internetrecherche) oder andere Tätigkeiten durch Studierende.
Hochschulranking
Aufstellung und Bewertung der Studienangebote deutscher Hochschulen (Uni/FH): Es enthält Fakten und Urteile von Studierenden und Professoren zu verschiedenen Aspekten von Lehre und Forschung. Objektive Bewertung einer Uni v.a. für Außenstehende schwierig, deshalb umstritten.
Hochschulsemester
Die Semester, während der man an deutschen Hochschulen und an Hochschulen in der ehemaligen DDR eingeschrieben ist oder war (incl. Urlaubs- und Praxissemester).
Hochschulsport
Die Anlagen der Hochschule können meist im Rahmen des Hochschulsports von Mitarbeitern und Studenten der jeweiligen Hochschule zur Freizeitgestaltung genutzt werden. Da die Universität Regensburg glücklicherweise über eine Sportfakultät verfügt, gibt es ein breites Angebot für alle Studenten und Mitarbeiter von Uni und FH, dass auf den Seiten des Sportzentrums zu finden ist.
Hochschulwechsel
Der Wechsel an eine andere Hochschule innerhalb des gleichen Studiengangs ist mit einigem Aufwand verbunden und nicht ganz unproblematisch. Ein nahtloser Übergang ist z.B. in den Wirtschaftswissenschaften bestenfalls direkt nach erreichen des Vordiploms gegeben, da dieses als Paket innerhalb Deutschalnds anerkannt werden sollte. Wechselt man während des Grund- oder Hauptstudiums müssen alle erbrachten Studienleistungen einzeln anerkannt werden was oft zu Problemen führt. Nähere Auskünfte gibt die Studienberatung.
Immatrikulation
Internationaler Studentenausweis / ISIC-Card
Intouch Consult
Einschreibung in die Liste der Studierenden, Aufnahme an einer Hochschule.
Internationaler Studentenausweis / ISIC-Card
Internationale Version des Studentenausweises. Bringt teilweise Vergünstigungen bei Reisen ins Ausland z.B. im Schwimmbad, in Museen etc. Erhältlich im Reisebüro auf dem Campus (im Studentenhaus).
Intouch Consult
Studentische Unternehmensberatung mit Büro im Wirtschaftsgebäude neben der Wirtschafts-Bib.
J-Uni-Käfer
Jobvermittlung
Verein zum Betrieb des Uni-Kindergartens
Jobvermittlung
Studentenjobs sind in Regensburg eigentlich keine Mangelware. Eine gute Anlaufstelle ist das Hochschulteam des Arbeitsamtes. Dahin ist es übrigens kein weiter Weg, denn das Arbeitsamt Regensburg befindet sich direkt an der Galgenbergstraße neben dem Maschinenbau-Gebäude der FH.
Kanzler
Klausur
Kolloquium
Der Kanzler ist Mitglied der Hochschulleitung, leitender Beamter der Hochschulverwaltung und Beauftragter für den Haushalt.
Klausur
Schriftliche Prüfung im Rahmen eines Prüfungsverfahrens oder zum Erwerb eines Scheines.
Kolloquium
- Diskussionsrunde zur Vertiefung des Vorlesungsstoffs
- Diskussionsrunde für Doktoranden, in der über aktuelle Forschungen und die Arbeitsvorhaben der Teilnehmer gesprochen wird
- mündliche Kurzprüfung, die zum Beispiel über den Zugang zu einem Laborpraktikum entscheidet
- Vorlesung eines nicht habilitierten Fachvertreters
- Bezeichnung für Lehrveranstaltungen, die nicht so ganz in die anderen Kategorien passen.
Latinum
Lehrstuhl
Lehrverpflichtung
Leistungsnachweis
Lizenziat
Losverfahren
Nachweis über Lateinkenntnisse. Wird in Bayern automatisch mit der Lateinnote 4 oder besser in der 11. Jahrgangsstufe des Gymnasiums erworben und ist immer noch Voraussetzung für viele Studiengänge.
Lehrstuhl
Planmäßige Stelle eines (Junior-) Professors an einer Hochschule.
Lehrverpflichtung
Verpflichtung, während der Vorlesungszeit acht Lehrstunden (Professoren) beziehungsweise vier Lehrstunden (Assistenten) abzuhalten.
Leistungsnachweis
s. Schein
Lizenziat
Akademischer Grad, der heute nur noch von wenigen Fakultäten bzw. Universitäten verliehen wird, wobei für die Zulassung zum Lizenziats-Verfahren wie bei einer Promotion u.a. ein abgeschlossenes einschlägiges Erststudium Voraussetzung ist.
Losverfahren
Falls in zulassungsbeschränkten Studiengängen nach Abschluss der Zulassungsverfahren noch freie Studienplätze vorhanden sind, werden diese unter Interessenten verlost, die sich hierfür formlos beworben haben.
magna cum laude
Matrikel
Mensa
Mit großem Lob (l.t.): Zweitbeste Note in der Doktorprüfung
Matrikel
Matrikel ist das Verzeichnis aller Studierenden. Jeder Student erhält eine eigene Matrikelnummer.
Marketing und Career Services
Das Angebot des MCS soll es zum einen Unternehmen ermöglichen, frühzeitig mit potentiellen Nachwuchskräften in Kontakt zu treten und sich als künftige Arbeitgeber zu präsentieren. Zum anderen will der MCS Studierenden eine Orientierung bei der Wahl des Arbeitgebers geben und Ihnen helfen, sich durch zusätzliche Veranstaltungen beruflich noch mehr zu qualifizieren insbesondere im Zuge der jährlichen Personalmesse.
Mensa
Speisesaal an Hochschulen mit wöchentlichem Speiseplan
N.N.
Numerus Clausus
Die Abkürzung wird heute meist gedeutet als "nomen nescio" oder "nomen nominandum": Die Person wird noch benannt.
Numerus Clausus
Zulassungbeschränkung bei besonders gefragten Studiengängen. Unterschieden wird zwischen einem lokalen NC, der von der Hochschule selbst ausgesprochen wird und einem bundesweiten NC, über den die ZVS entscheidet.
OPAC
Orchideenfach
Elektronischer Katalog der Bibliothek, der von allen Rechnern in der Bib und über das Internet eingesehen werden kann. Mit Eurer Benutzernummer und dem Passwort könnt Ihr Bücher vormerken, bestellen, verlängern usw.
Orchideenfach
Studienfach, welches sich mit exotischen Themen befaßt und entsprechend schwach nachgefragt wird.
Ordentlicher Student
Ordnungsgemäß immatrikulierter Student
Praktikum
Praktikum
Prüfungsämter
Prüfungsordnungen
Privatdozent / PD
Zeitlich begrenzte Ausübung einer Tätigkeit in einem Unternehmen oder Organisation von Studierenden, die sich auf ihren Beruf vorbereiten.
Praktikum
1) experimentelles Arbeiten unter Anleitung an der Uni (z.B. Laborpraktikum in Chemie) oder
2) Arbeiten außerhalb der Uni zur Vorbereitung auf den Beruf.
Prüfungsämter
Sind für alles Organisatorische rund um Zwischen- und Abschlussprüfungen zuständig. Sie nehmen u.a. die Anmeldungen zu diesen Prüfungen entgegen, sofern diese nicht direkt über FlexNow abgewickelt wird.
Prüfungsordnungen
Regeln verbindlich den Aufbau eines Studiengangs. Darin sind abzulegende Prüfungen, Fristen, zu erbringende Studienleistungen (Scheine) usw. festgelegt.
Privatdozent / PD
Privatdozent (PD) ist ein in der Regel Habilitierter Doktor (od. auch Dr. habil.). Lehrender an der Hochschule
Quereinstieg
liegt zulassungsrechtlich vor, wenn ein Studium bereits in einem höheren Semester begonnen werden kann, nachdem aus einem anderen Studium Studien- oder Prüfungsleistungen und damit Semester anerkannt werden konnten.
Rückmeldung
Rechenzentrum / RZ
Regelstudienzeit
Rektor
Repetitorium
rite
Findet meist in den letzten beiden Wochen der Vorlesungszeit per Überweisung statt. Dabei erhält man dann die aktuellen Studienbescheinigungen und den aktuellen Studentenausweis der gleichzeitig das Semesterticket darstellt. DIE RÜCKMELDUNG NIEMALS VERGESSEN SONST WARS DAS!
Rechenzentrum / RZ
Einrichtung der Universität, die Studierenden eine Reihe von Möglichkeiten rund um den Rechner bietet.
Regelstudienzeit
Eine in der jeweiligen Prüfungsordnung festgelegte Zeit, in der ein Studium abgeschlossen werden sollte. Relevant vor allem für die Förderung nach dem BAfÖG und andere Fördereinrichtungen.
Rektor
Steht an der Spitze an der Universität. Er wird aus den Reihen der Professoren gewählt und repräsentiert die Universität nach außen.
Repetitorium
Wiederholungsunterricht in den Rechtswissenschaften bei privaten Einrichtungen.
rite
genügend. Viertbeste Note in der Doktorprüfung
Schein
Semesterferien
Semesterticket
Semesterwochenstunden (SWS)
Seminar
SFA
sine tempore / s.t.
Staatsexamen
Studentenwerk
Studentenwerksbeitrag
Studienbuch
Studienfach
Studium Generale
Stundenplan
summa cum laude
Im Amtsdeutsch auch Leistungsnachweis genannt. Es kann eine Semesterabschlussklausur sein, regelmäßige Übungsaufgaben, ein Referat und/oder eine Hausarbeit etc. Was, das bestimmt der Dozent der Lehrveranstaltung. In jeder Prüfungsordnung steht, welche Scheine man wofür braucht, z.B um ins Hauptstudium zu kommen. Und dennoch bedeutet Studieren mehr als Scheine sammeln...
Semesterferien
Gibt es so eigentlich nicht. Als Semesterferien wird die Zeit ohne Vorlesungen bezeichnet, die aber meist nicht gänzlich frei sind. In die Semesterferien fallen allzu oft Prüfungen, Praktika oder Hausarbeiten.
Semesterticket
Ermöglicht die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel des RVV und der Nahverkehrszüge der Deutschen Bahn (jeweils bis Schwandorf im Norden, bis Eggmühl in Richtung München, bis Neumarkt i.d. Oberpfalz und bis Sünching). Die Gebühr ist im Studentenwerksbeitrag enthalten, als Fahrschein gilt der Studentenausweis.
Semesterwochenstunden (SWS)
Anzahl der Stunden, die jeweils in einer Semesterwoche auf Lehrveranstaltungen entfallen.
Seminar
Übungskurs im Hochschulunterricht
SFA
SFA steht für Studienbegleitende Fremdsprachenausbildung.
Sie bietet Studierenden aller Fakultäten sowie Gasthörern kostenlosen Unterricht in zahlreichen Fremdsprachen.
Angeboten werden Kurse für Anfänger, Fortgeschrittene und fachsprachliche Kurse (z. B. Wirtschaftsenglisch, Bezeichnung: F1, F2, ...). Für ausländische Studierende, die über keine Englischkenntnisse verfügen, werden spezielle Englischkurse angeboten.
Die Kurse finden entweder während des Semesters statt oder als Intensivkurs am Anfang und Ende der Semesterferien.
Auf der Homepage der SFA gibt es eine Übersicht aller Kurse; außerdem ist hier die Anmeldung möglich. Bei einzelnen Kursen werden wegen der großen Nachfrage die Plätze verlost. Das genaue Verfahren ist auf den Internetseiten der SFA erklärt.
Die in den SFA-Kursen erbrachten Leistungen können im Rahmen einer Credit-Point-Prüfungsordnung in bestimmtem Umfang eingebracht werden.
sine tempore / s.t.
Wörtlich: Ohne Zeitverzug. Ohne akademisches Viertel, pünktlich zum angegebenen Zeitpunkt.
Staatsexamen
Eine Abschlussprüfungsart, die aufgrund einer landes- oder bundesweit geltenden Prüfungsordnung geregelt wird.
Studentenwerk
Für die Uni Regensburg ist das Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz zustündig. Das Studentenwerk Ndb/Opf ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts mit der Aufgabe der wirtschaftlichen Förderung der Studierenden, deren sozialen Betreuung, der Einrichtung von Kinderbetreuungsstätten, des Baus und Betriebs von Studentenwohnheimen sowie der Bereitstellung von Einrichtungen im kulturellen und gesellschaftlichen Bereich. Hierzu gehört auch der Betrieb der Mensa und Cafeten. Die Zuständigkeit unseres Studentenwerk erstreckt sich auf die Unis in Regensburg und Passau sowie die Fachhochschulen in Landshut, Deggendorf und Regensburg.
Studentenwerksbeitrag
Geldbetrag der bei jeder Rückmeldung, also einmal pro Semester fällig wird. Darin enthalten ist ein Beitrag für die Leistungen des Studentenwerks und ein Anteil für das Semesterticket.
Studienbuch
Jeder Student erhält bei der erstmaligen Einschreibung ein Studienbuch, das für alle Zeiten aufbewahrt werden sollte, weil es für Prüfungsanmeldungen, Exmatrikulation, Neueinschreibungen an anderen Hochschulen und für die spätere Rentenversicherung notwendig ist. In das Studienbuch sollen die Studiennachweise, die jedes Semester mit dem EDV-Semesterausdruck ausgegeben werden, die während des Studiums erworbenen Leistungsnachweise und nach der Exmatrikulation die Exmatrikulationsbescheinigung eingeheftet werden.
Studienfach
Teil eines Studienganges, der aus einem oder mehreren Studienfächern bestehen kann und zusammen mit der angestrebten Abschlussprüfung den Studiengang ergibt.
Studium Generale
Es steht Studenten frei, zur Erweiterung des Bildungshorizontes auch Veranstaltungen anderer Fächer und Fakultäten zu besuchen. Ausgenommen sind zulassungsbeschränkte Lehrveranstaltungen und Laborpraktika.
Stundenplan
Ergibt sich für manche Studiengänge direkt aus Studienplan plus Vorlesungsverzeichnis. Ansonsten muss man ihn sich selbst zusammenstellen.
summa cum laude
Mit größtem (oder sehr großem) Lob. Beste Note in der Doktorprüfung
Tutor
Lehrer und Ratgeber von Studierenden, meist Student aus höherem Semester.
Hauptsächlich bei naturwissenschaftlichen und technischen Studiengängen anzutreffen.
U-Mail
Universitätsbibliothek
Universitätszeitung der Uni Regensburg. Erscheint mehrmals im Semester und liegt kostenlos an vielen Stellen an der Uni aus.
Universitätsbibliothek
Das Bibliothekssystem der Universitätsbibliothek umfaßt neben der Zentralbibliothek noch verschiedene Buchbestände und Lesesäle an den Fakultäten.
Verbindung, studentische
Vorlesung
Vorlesungsverzeichnis
Auch geläufig unter den Namen Corps, Burschenschaften, Kooperationen, Landsmannschaften. Besondere Sorte: Schlagende Verbindungen.
Vorlesung
Lehrveranstaltung; funktioniert meist so, dass ein Professor (seltener ein Assistent) in einem großen Hörsaal den Stoff vorträgt. Teilweise werden von den Lehrstühlen ergänzende Unterlagen zur Verfügung gestellt.
Vorlesungsverzeichnis
Übersicht über alle Veranstaltungen eines Semesters. Ist in gedruckter Form bei vielen Shops am Campus zu erwerben oder im Internet einzusehen.
Wartezeit
Wohnheime
Zeit, die zwischen dem Erwerb der Hochschulreife bis zur Studienaufnahme an einer Hochschule vergeht (z. B. Wehr-/Zivildienst, freiw. soz. Jahr, ...). Ist wichtig bei zulassungsbeschränkten Studiengängen, denn hier kann man nach entsprechender Wartezeit auch mit schlechterer Abiturnote ein Studienplatz erhalten.
Wohnheime
Letzter Ausweg für Wohnungssuchende: Die subventionierten Zimmer der Wohnheime sind konkurrenzlos billig, aber oft auch dementsprechend klein. In den Wohnheimen des Studentenwerk gibt es oftmals Zugang zum Computernetz der Uni und damit zum Internet, was wiederum einen großen Vorteil gegenüber privaten Zimmern darstellt.
ZVS
Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen mit Sitz in Dortmund.
Vergibt die Studienplätze für bundesweit zulassungsbeschränkte Studienfächer (z. B. BWL, Medizin).
Zweithörerschaft
Nach den Bestimmungen des Bayerischen Hochschulgesetzes ist die gleichzeitige Immatrikulation an mehreren Hochschulen nur dann möglich, wenn einzelne Studiengänge, Studienfächer oder Teile eines Studienganges nur an anderen Hochschulen studiert werden können und der Studienbewerber nach Übereinstimmender Auffassung der beteiligten Hochschulen in der Lage ist, ordnungsgemäß auch an den verschiedenen Hochschulen zu studieren. Für ein gleichzeitiges Studium an zwei Hochschulen gelten analog die Bestimmungen für ein Doppelstudium.
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